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hinein und ſank, von den Dünſten des Weines um⸗ ſtrickt, in ſo feſten Schlaf, daß er bald nur durch Schnarchen ein Lebenszeichen von ſich gab.
Während der Kaiſer im erſten Wagen noch im⸗ mer nachzudenken und Ritter Scotto im zweiten fort⸗ zuſchnarchen geruhte, ſprach im dritten der Hofpoet zum Leibarzte:
— Ihr könnt nicht glauben, edler Doctor, wie ſehr ſich mein großes Herz nach dem kleinen Pürglitz ſehnt!
— Und warum ſehnt es ſich hin?
— Euch will ich mein Geheimniß anvertrauen. Ich habe dort mittelſt einer Wünſchelruthe einen höchſt koſtbaren Schatz entdeckt...
— Erlaubt Ihr mir, ihn mit Euch zu theilen?
— Dieſes weniger, liebſter Doctor. Denn die⸗ ſer Schatz iſt nicht etwa ein elender Goldklumpen, ſondern eine junge, ſchöne, reizende Jungfrau!
— Alſo bloß ein Fleiſchklumpen?
— Vorläufig nur noch ein Klümpchen! Aber was für Eines! ſprach der Poet, ſeine Fingerſpitzen küſſend.
— Und der Name dieſes küſſenswerthen Schatzes?
— Iſt mir ſelber noch nicht bekannt. Aber was kümmert mich der Name? Mag dieſe Jungfrau


