Teil eines Werkes 
2. Band (1856)
Entstehung
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Der Teufel hol' die Liebe Ich lobe mir den Wein!

Der Kaiſer ſchwieg. Die drei Andern aber wiederholten überlaut:

Der Teufel hol' die Liebe, Wir loben uns den Wein!

In demſelben Augenblicke trat der Kammerdie⸗ ner und Hofpoet Mardochäus de Delle mit der Mel⸗ dung ein:

Majeſtät, die kaiſerlichen Wagen ſind an⸗ geſpannt.

Wohlan! ſprach Rudolph ſich erhebend, nun wollen wir einen kleinen Ausflug in's Freie machen, um friſche Luft zu ſchöpfen und die flüchtigen Nebel des Weines verdunſten zu laſſen unter dem lachenden Frühlingshimmel.

Wohin? wohin? ſtammelte der würdige Troubadour.

Nach meinem Lieblingsſchloſſe Benätek oder dahin, wohin ſich die holde Königin unſeres kleinen Feſtes ſehnt..

Fahren wir nach Pürglitz! bat Clelia.

Ei, fragte der Kaiſer nicht wenig erſtaunt,

warum gerade nach dieſem alten, kalten, finſtern

Schloſſe 2