— Noch dazu ſo kurz vor Weihnachten, ergänzte ein Sechsſter, der zufällig ganz wie ein Jude ausſah.
— Und noch obendrein Morgens mit nüchter⸗ nem Magen, meinte der Siebente, ein Garkoch aus der Nachbarſchaft.
— Und noch dazu bei achtzehn bis zwanzig Grad Kälte, ſetzte ein Achter hinzu, der, ob er gleich dicht am Ofen ſtand, doch gründlich zu frieren ſchien, denn er klapperte mit den Zähnen, wie ein furcht⸗ ſamer Schneider oder ein geflicktes Gewiſſen.
— Muß man einmal geköpft werden, dann iſt's doch immer beſſer, wenn's beim hellichten Tage und mitten im warmen Sommer geſchieht, erklärte der Neunte, ein brauner Slowak, der auf dem Leibe ein zerriſſenes Hemde, auf dem ſtruppigen Haare einen zerfetzten Hut, in der Rechten eine Mauſefalle und in der Linken einen Dudelſack trug.
— Der Slowak hat recht. Im Sommer wird man doch wenigſtens unter Zuſchauern geköpft, com⸗ mentirte der Zehnte, der ein Freund des Sommers war, weil er mit Sonnenfächern hauſiren ging und im Winter ſich wie ein Hamſter in die finſterſten Löcher verkroch.
— Auch morgen wird's den beiden armen
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