Teil eines Werkes 
1. Band (1856) Kaiser Rudolph II. und seine Zeit
Entstehung
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den unglücklichen Einfall, den Meiſter Haſenfuß, deſſen Unwohlſein ſie nun ſchon zum zweiten Male aufgehalten, in ihren Plan eingeweiht und zur Aus⸗ führung desſelben mitgenommen zu haben; denn leider begannen ſie jetzt erſt einzuſehen, daß er ein über⸗ flüſſiges Möbel' war.

Hätten wir ahnen können, begann Colin, daß Ihr unwohl ſeid, dann..

Würden wir Euch zu Hauſe gelaſſen haben, ſetzte Jobſt hinzu.

Das wäre mir allerdings lieber geweſen, geſtand der Schneider, denn ich mache kein Geheim⸗ niß daraus, daß..

Ihr doch nicht ſchon wieder ausſteigen müßt? fragten alle Vier wie aus Einem Munde.

Das eben nicht, ſtöhnte Gevatter Matthias, aber ich kann Euch durchaus nicht verſchweigen, daß ich mich ſehr matt und angegriffen fühle..

Das macht die Angſt! lachte Colin.

Mag ſein! bekannte der Schneider. Wer aber kann für ſeine Natur?

Er hat Recht, ſagte der Bader. Nicht Je⸗ der hat ſo viel Muth als Unſer Einer!

Wenn wir nur ſchon an Ort und Stelle wären! ſagte Wenzel, denn ich habe Durſt, viel Durſt!