Teil eines Werkes 
3. Band (1845)
Entstehung
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rocke, mit einem dreieckigen Hute bedeckt, aus dem Schloß der Tuilerien durch die kleine Thur des Pavillon du Marſan, ſtieg, begleitet von einem ſei⸗ ner Vertrauten, eben ſo angezogen wie Jener, in einen Fiacre, der Beide nach der Rue Chantereine Nr. 28. fuhr. Der Eine war Napoleon, der An⸗ dere der Großmarſchall Duroc.

Die Geliebte des Kaiſers, beneidet von ganz Paris, war doch keinesweges gluͤcklich. Stunden⸗ lang ſaß ſie in ihrem mit ſardanapaliſchem Luxus uͤberkleideten Boudoir, dem geheimen Kummer, der ihr Herz erdruckte, durch Thränen einen Ausgang bahnend. Napoleon, der Mann des Ruhmes, in deſſen Strahlen eine halbe Welt ſich ſonnte, Na⸗ poleon, gefurchtet und geliebt von ganz Frankreich, Napoleon, der ſiegestrunken in ihren Arme lag, hatte keinen Reiz fuͤr ſie. Sein Benehmen, das der ganze Hof ſo liebenswuͤrdig, ſein Laͤcheln, das ganz Frankreich ſo einnehmend fand, hatte fur Gui⸗ ſeppa etwas Abſtoßendes, und je mehr er ſeine Zärtlichkeit verdoppelte, deſto mehr wuchs ihre Ab⸗ neigung, die, ob ſie ſich gleich keinen beſtimmten