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gebroch'nes Herz... Der Koͤnig iſt nach Fon⸗ tainebleau und kehrt erſt morgen nach Paris zu⸗ ruͤck. Heute, Geliebter, bleibſt Du bei mir, bleibſt bei mir, bis die Sterne untergehen und der Hahn den Morgen kuͤndet. Komm, Roger, in meine Arme laß mich die Schlaͤge Deines Herzens zaͤhlen, von Deinen Lippen Balſam pfluͤcken, aus den Augen Nektar trinken.
Die Liebenden ſanken 3 ein uhebet, als ploͤtzlich geklopft wurde.
— Arfure, was giebts?
— Elilt, eilt, der Koͤnig naht..
Der Schreck riß Beide aus ihrer ſuͤßen Apathie!
— Fort, fort, Roger.
— Wohin?
— In dieſes Zimmer.
Der Herzog zog ſich raſch zuruͤck... Gabrielle verſchloß die Thuͤr, ſteckte den Schluͤſſel in die Bruſt, warf ſich aufs Ruhebett und nahm die Miene einer Schlafenden an.
Eine Secunde ſpaͤter trat der Koͤnig mit Ar⸗ fure ein


