5 ſcherze von meiner Stirn, auf der der Lorbeer zu welken beginnt, die grauen Wolken des Miß⸗ muths weg. Sei luſtig, mein Junge!
— Luſtig, luſtig und immer luſtig! Glaubt Ihr denn, Herr Vetter, daß Wir, von Gottes Gnaden, fou du Roi en titre d'office immer und ewig aufgelegt zum Spaßen ſind?
— Ei, Burſche, wozu hab' ich Dich? Wo⸗ fuͤr zahl' ich Dir jaͤhrlich hundert Roſenobles? Kannſt Du mich nicht mehr erheitern, ſo jage ich Dich fort und ſuche mir einen Andern. Es giebt in meinem Frankreich— Dank dem Himmel— der Varren.
— Mehr als zu viel, Herr Vetter.
— Narren, die tauſendmal fleißiger...
— Aber gewiß nicht ſo ſchoͤn und liebenswuͤr⸗ dig ſind als Euer treuergebener Triboulet.
Der Koͤnig betrachtete ihn mit großen Augen und ſchlug ein lautes Gelaͤchter auf.
— Dieſer Menſch— Gott und der Pabſt ver⸗ zeihe mir die Suͤnde— dieſes Monſtrum wollt' ich ſagen, dieſes Ungethuͤm mit ſeiner Kuͤrbisnaſe


