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und Geſichter an, und ſagte er oft: Die Sophie hat's auch geſagt!
So kam denn der Herbſt, welcher dem alten Herrn vielfache Beſchäftigung brachte. Das Haus war nun fir und fertig, und er war froh, daß er hierin Unterhaltung fand. Noch vor Weihnachten traf Ferdinand, wie er ihm geſchrieben hatte, in Bacharach ein und wohnte bei dem Herrn Vetter. Grenzenlos war ſeine Dankbarkeit, als ihn Berleſick in das Haus ſeiner Lehre führte, ihm die Ein⸗ richtung zeigte, die trefflich und zweckmäßig war, und ihm dann die quittirte Kaufurkunde und ſomit das Haus zum Geſchenke machte. Thränen entſtrömten den Augen Ferdinand's, der ohne dieſes
Ereigniß das Ziel ſeiner Wünſche in weiter, dunkler Ferne hatte liegen geſehen..
„Nur Eins,“ ſagte Berlefick,„habe ich von dir zu verlangen. Du biſt ein Schüler des Rectors und biſt wohl einmal zu ihm gegangen Ich kann ihn nicht leiden. Verſprich mir, daß du keinen Verkehr mit ihm haben willſt.“
Das that Ferdinand, und Berleſick eröffnete ihm, daß er die völlige Einrichtung ſeines Geſchäftes beſtreiten werde.
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Ein halbes Jahr ſpäter war Ferdinand's Geſchäft eines der blühendſten in der Stadt. Sein Angeſicht ſtrahlte von Glück. Nichts ſtörte das herzliche Einvernehmen zwiſchen ihm und ſeinem Herrn Vetter, dem er den holländiſchen Knaſter und die hollän⸗ diſchen Pfeifen in köſtlicher Qualität beſorgte.
Die Zeit, die manches Unliebe ausgleicht, war denn auch eine Vermittlerin zwiſchen Berlefick und dem Rector geworden, beſonders ſeit die Frau Raspel eine Stätte unter dem Raſen des Sanct Werner gefunden hatte. Sie ſprachen wieder miteinander und nach und nach kam es auch wieder zu Beſuchen. Guſtelchen war gegen den Herrn Nachbar ſehr herzlich, und er freute ſich deſſen,


