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Dieſe Erzählung wirkte ſo gewaltig auf die Lachmuskeln des ehrſamen Polizeimannes, daß er dem Reize nicht zu widerſtehen vermochte und ſich vor Lachen ausſchütten wollte.
Nach dieſer für Berlefick allerdings fatalen, dennoch aber höchſt günſtigen Wendung der Sachlage wollte ſich der Polizeimann entfernen; allein ein unabſehbarer Haufe von allerlei Volk hatte ſich vor dem Hauſe verſammelt. Ferdinand befürchtete neuen Scandal und drückte dem Mann der Sicherheit und ausübenden Gewalt ein Geldſtück in die Hand und bat ihn, das Volk zu entfernen, weil ſonſt leichtlich neue unangenehme Auftritte erfolgen könnten.
Solch eine mit Nachdruck begleitete Bitte verfehlte ihre Wirkung nicht, wie ſie denn ſelten erfolglos bleiben dürfte; der Officiant ſäuberte die Straße, und es trat nun ſo viel Ruhe ein, daß man an die Bedeckung des entblößten Hauptes durch eine neue Atzel denken konnte. Sie fand ſich endlich und viel weniger auffallend, als diejenige geweſen, welche als Zeichen des Sieges in den zerſtö⸗ renden Klauen des Affen geblieben war. Den Hut hatte Ferdinand gerettet, und auf ſeinen Vorſchlag traten Beide durch eine Seiten⸗ thüre, die auf eine enge Gaſſe mündete, in's Freie und entkamen unbeachtet der Menge, die, wenn auch in angemeſſener Entfernung, eines neuen Schauſpiels zu ihrer Beluſtigung harrte.
Berlefick ſprach kein Wort. Sein Geſicht war ungewöhnlich bleich und die Farbe der Naſe war faſt ſtahlblau. Eine ſolche Gemüthsbewegung hatte er noch nicht erlebt. Er war ſo ange⸗ griffen, daß ihn Ferdinand am Arme führte, um das Haus eines Schneiders zu ſuchen, der ſchnell in dieſem Nothfalle die Fragmente des leberbraunen Staatsrockes wieder zu einem Ganzen vereinige.
Glücklicherweiſe brauchten Beide nicht weit zu gehen, um zu finden, was ſie ſuchten.
Nachdem auch dieſer Schaden geheilt war, fragte Ferdinand den Alten:„Theuerſter Herr Vetter, wohin befehlt Ihr, daß ich Euch führe?“ „Wohin du willſt, mein Sohn,“ ſagte mit wankender Stimme


