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wenn ſie ihr winkten, zu ihnen zu kommen und mitzuſpielen, ſchüttelte ſie betrübt den ſchönen Kopf und winkte nach der Stube zurück, als wollte ſie ſagen: die Mutter leidet's nicht, und ich muß ſtricken.
Mal eine jener bittern Schranken hervor, an denen das Leben ſo reich iſt. Deſto treuer hielten fortab die„Vierhäuſer Buben“ oder das„Vierhäuſer Kleeblatt“ zuſammen, wie ſie die anderen Stadt⸗ buben nannten.
angetaſtet hätte. Einer für Alle, und Alle für Einen, war ihr Wahlſpruch, von dem ſie keine Linie wichen. Da ſie nun alle Dreie handfeſte und unerſchrockene Burſche waren, ſo hatten auch die Anderen den Muth nicht, ihnen an den Krips zu gehen, und es blieb in der Regel beim drohenden Fauſtmachen und dem Zuruf: Komm, wenn du das Herz haſt! Auch wohl beim Schimpfgefecht, das die Zunge anhebt, bisweilen auch beendet, wenn es die Fauſt nicht thut. Die Lehrzeit gab dem Verhältniß eine neue Geſtaltung. Mit dem Spielen war's aus; aber nun gingen ſie Sonntag Mittags auf das„Spitzköpfchen,“ wie eine Felſenkoppe vor der Stadt hieß, wo eine herrliche Ausſicht war. Da ſtand ein alter, wilder Birn⸗ baum und gab Schatten. Der Boden war mit Moos bedeckt, wo ſich's herrlich ſitzen und liegen ließ, und hier plauderten ſie, machten Pläne und ſangen ſchöne Lieder, wo es ſich denn gar ſchön machte,
ſang der Jroſeph Riffel allemal die erſte, Gabriel Rechtling die — zweite Stimme und der derbe Schmied, Gerhard Lichtenauer, ſang ſeinen köſtlichen Baß.
So blieben ſie denn eng, innig und treu verbunden durch die ganze Lehrzeit, und ſolche gute Kameraden waren nicht wieder in der Stadt. Dem Röschen waren ſie alle Dreie herzlich gut, aber Keiner nahte ſich dem immer reizender ſich entfaltenden Mädchen. Die Beiden, Joſeph und Gerhard, beneideten wohl manchmal den
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wenn die drei ſchönen reinen Stimmen im Dreiklange ſangen. Hier
Das war Trübſal für beide Theile und es trat zum erſten
Ich wollt's Keinem gerathen haben, der einen von ihnen


