Teil eines Werkes 
1. Band (1850)
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im Vett auffuhr, und rief:Nun, Ab

wie's im Kämmerlein iſt.

wer mi

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derweltsklugheit! wie ſteht es

t? die Hausthür iſt offen. Denk ich, mußt'mal ſehen, Geh' hinauf, wenn du willſt, und ſieh⸗ t wachenden Augen träumt! Das Bett iſt leer und das

Kind iſt fort!

Was? rief die Mutter und ſprang in einem Ruck aus dem Bette.Du wirſt mich doch nicht narren?

Du biſt genarrt genug! ſagte lakoniſch der Hofbauer und legte ſich.Such' das Mädel! doch eins rath' ich dir, mach' keinen Tumult! du weißt, daß ſonſt des Kindes Ehre hin iſt. Aber ſo geht's, wenn die Henne klüger iſt als der Hahn.

Die Hoffrau verſchluckte die bittere Pille, kleidete ſich raſch an und verließ die Stube.

Sie fand Alles, wie's ihr Mann berichtet. Ohne weiteres verließ ſie das Haus, ſchritt durch den Garten und ſachte über den Steg, weil ſie in Hubert's Häuschen Licht ſah. Läden waren nicht an den winzig kleinen Fenſterchen. Sie ſchlich an dieſe heran und ſah, wie Annchen der alten Mutter Hubert's Rümpchen abkochen und in die Rumpen packen half; Hubert war nicht da. Das

berubigte ſie. Die Hoffrau hatte ein mildes Herz und die alte Wittwe wußte viel von ihren Wohlthaten zu rühmen. Was das Kind hier that, war rühmlich und ſie konnte drauf nicht zürnen. Ihr ſcharfer Verſtand ſetzte ſich gleich die Umſtände zuſammen und ſie traf das Rechte; allein, wenn nun Hubert mit Fiſchen kam? wie ſtand's dann?

Ei, ich verſtecke mich und warte es ab! ſagte ſie zu ſich⸗ Geſagt, gethan. Lange währte es nicht, ſo kam er mit einer Bütte voll Rümpchen. Wie der Blitz war ſie wieder am Fenſter. Nuchen war weg, ſo lange er da wat⸗ Als er aber weg war, tan ſie wieder zum Vorſchein. Das gefiel ihr.

Wenn's ſo ſteht, kann ich gehen, fagte ſie und ging.

Dem Hofbauer wurde die Zeit ſieben Ellen. lang. um wach zu bliben, ſtopfte er ſich ſeine Pfeife und rauchte, während kau⸗ ſenderbi Anſchläge durch ſeinen Kopf gingen.

denn jetz