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aufhörte ihn und zu verfolgen, begrifſt Du leicht.
Jener whinn ot Tag, der Dich in unſer Kloſter fuͤhrte, gab dem Grafen Gele⸗ genheit zu ſeiner letzten Verfolgung. Baron Freienfels gab die Etzählung von einer Er⸗ ſcheinung in den Ruinenz ſie waͤre vielleicht bald vergeſſen worden. Da erſcholl aus dem intergrunde des Refektoriums eine wunder⸗ bare Stimme, uns Allen unerklaͤrbar.— „Ha!“ rief der Unbekannte, als er bis hierher geleſen: So wollte es denn eine ho⸗ here Macht, daß ich damals den verborgenen Suhörer abgeben, und ausrufen mußte, was mir Schmerz und nichtachtende vnu
Die Kunde von dieſer ſeltſamen Bezchen⸗ heit— fuhr die Schrift fort— gelangte bald nach Wien, und Graf Sus, der bereits einige Spuren von Deiner Ankunft in dieſen Gegenden erhalten hatte, ward heftig beun⸗ ruhiget. So kam er in der Eigenſchaft eines Staatsbeamten in das Kloſter; und die frü⸗ hern Schickſale der Rothenburg, die Sage ven


