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„Und damit willſt Du weiter ſagen?“
„Daß Sie mir eben Ihre Verzeihung noch nicht zugeſichert haben für den ſchlimmen Fall.“
„Was will ich machen? Wenn Du es ſo genau damit nimmſt, muß ich Dir ja wohl oder übel mein Wort geben, daß ich denken will, Du hätteſt nichts geſagt, wenn das, was Du ſagen willſt, mir nicht ge⸗ fallen ſollte.“
Detlev's Augen glänzten.„Dank, Dank, gnädigſter Herr!“
„Und nun könnten wir zu dem cußerotdenlihen Zweiten übergehen, was Dich betrifft“ fuhr der Graf heiter fort.
„Es betrifft ſo eigentlich nicht mich“ erwiderte ſchon wieder zögernd Detlev.
„Nicht? Alſo eine andere Perſon?“
„Und die iſt?“
„Ja, ſehen Sie gnädiger Herr Graf, das iſt's eben, das Hauptwort ſpricht ſich ſo ſchwer aus“, entgegnete der Gefragte wieder dunkelroth vor Verlegenheit.
Der Graf kam ihm zu Hülfe.
„Nun, ſammle Dich nur erſt wieder, wir haben Zeit. Du wirſt ja roth und verlegen wie eine Jung⸗
frau! Hm, dabei fällt mir etwas ein! Am Ende iſt von Oben, Des Hauſes Eckſtein. II. 13


