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die Perſon, für die Du bitteſt, eine ſolche und Du möchteſt—“
„Es machen wie unſere Väter“, fiel Detlev freudig ein.„Ei, mit gnädigſtem Verlaub, da wären wir auf die Sprünge, nur daß ich's nicht bin.“
„Nicht Du?“
„Nein.“
„Alſo doch ein Anderer!“
Ja
„Warum kommt er nicht ſelbſt?“
„Weil— weil es eben blos ein Wunſch von mir iſt.“
„Der Andere weiß alſo nichts davon?“
„Nein.“
„Ja aber— wenn er nichts davon weiß, ſo iſt doch auch ſehr möglich, daß er es nicht will.“
Detlev ließ den Kopf hängen.
„Allerdings ſehr möglich!“ ſagte er kleinlaut.
„Du haſt noch nicht mit ihm darüber geſprochen?“
„Es iſt noch kein Sterbenswörtchen darüber gefallen.“
Kopfſchüttelnd betrachtete der Herr den Diener.
„Du wünſcheſt, es ſoll ſich Jemand verheirathen, nicht?“
„Ja, ja“
„Der nichts davon weiß und es wahrſcheinlich auch nicht will; daraus werde ein Anderer klug.“


