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ſeinem forſchenden Blicke der Andere, während er den Kopf auf beide Hände ſtützte.
„Nun, ihre Häuslichkeit, ihre weiblichen Tugenden, das Raſche, Fürſorgliche, Thätige ihres Weſens. Meine Mutter ſagt mir immer, daß ich einmal darauf ſehen ſoll, daß alle dieſe Eigenſchaften, vorzüglich ein gutes Denkvermögen und Ueberblick, in kder Wirthſchaft un⸗ erlaßlich ſeien.“
„So“ ſagte der forſchende Gelehrte gedehnt.
„Ja“ erwiderte der erſtere munter.„Haſt Du etwas dagegen einzuwenden?“
„Allerdings, und zwar ſehr viel. Auch ich habe das junge Mädchen in mein Herz geſchloſſen, hörſt Du? Ins Herz, nicht in den Verſtand.“ Er ſaß auf einmal kerzengerade da.
Der Andere lachte.*
„Lache nur“ fing der angehende Naturforſcher wieder an,„lache nur, die Sache iſt doch ernſt. Du Erden⸗ wurm liebſt das Praktiſche, ich das Poetiſche an ihr; ich ſchwärme für ihr beſſeres Theil, mein Gefühl iſt reiner, tiefer als das Deine. Willſt Du den Kampf mit mir aufnehmen?“
„Gewiß, denn es wird doch hauptſächlich darauf ankommen, wer ihr am beſten gefällt.“
„Das wird es, aber wenn ich ſelbſt nicht ihr Herz


