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kleineres Gemach, welches an die von der Herrin des Hauſes bewohnten Zimmer ſtieß, und fand in dieſem ſeine Tochter Pepita, welche er ſchon einige Male auf⸗ geſucht hatte.
Dieſe ſaß an einem Tiſche, auf welchem verſchiedene Silberſachen lagen, die im Hausweſen gebraucht wurden. Das Mädchen war beſchäftigt ſie abzureiben, und ſagte weniger ernſt als gewöhnlich:
„Seht Ihr, Vater, wie blank dieſe Löffel, dieſe Schalen und Becher ſind?— Man könnte ſich darin ſpiegeln. Ihr lehrtet mich ſchon als Kind dieſe Kunſt, und ſeht, daß ich es jetzt eben ſo weit wie Ihr darin gebracht habe.“
Bermeyo nickte und verſetzte:
„Etwas habe ich auch von meinem Vater gelernt, als er noch Goldſchmied in Palos war. Wenn er auch ſein Handwerk verſtand, ſo blieb er doch ſtets ein armer Mann dabei.“
„Don Jahme Ferrer hier iſt weiter gekommen,“ fügte ſie hinzu.
Er machte eine Bewegung ſpöttiſcher Zuſtimmung und ſagte:
„Der iſt der Erſte ſeines Zeichens in ganz Spa⸗ nien; alle übrigen Juweliere und Steinſchneider ſind Bettler gegen ihn.“


