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„Und oft genug den Chriſten furchtbar,“ fügte ſie hinzu.„Allein ſeit dem Friedensſchluße von Granada iſt er nicht mehr unſer Feind. Bei dem letzten Aufſtande im Gebirge iſt ſein Name nicht genannt worden. Auch ich
wünſche ihm die Freiheit und die Zurückgabe ſeines Ei⸗
genthums, und hätte gern meine Bitten mit den Eurigen vereinigt, doch war der Augenblick nicht günſtig, da der König die weitere Erörterung dieſes Gegenſtandes für den Augenblick abſchnitt. Auch war die Königin durch die vorhergegangenen Verhandlungen über andere Sachen noch etwas aufgeregt und daher nicht geneigt, ſich ſogleich ausführlich mit dieſer zu beſchäftigen. Ich fürchte jedoch, daß der Cardinal ſie nicht aufſchiebt, denn er iſt der unermüdliche Widerſacher der Mauren. Er wird auch hier unerbittlich geweſen ſein. Sagt mir, was ſich thun läßt. Kann durch Geld etwas für Euren Schützling ge⸗ ſchehen, kann ſein Loos einſtweilen erleichtert werden?— Ich bin erbötig, ſeinetwegen mit dem Cardinal zu reden, obgleich ich nicht glaube, daß dies für den Gefangenen von einigem Nutzen ſein kann; denn Pimenes hat noch nie
eine Fürſprache— von welcher Seite ſie auch gekommen
iſt— gelten laſſen, wenn er nicht wirklich überzeugt war, daß ihr Gegenſtand derſelben würdig ſei. Ich komme ſobald wie es mir möglich war zu Euch, da ich glaube, daß ſein Schickſal ungeſäumt beſtimmt ſein wird. Es
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