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Bewunderung erfüllt war.„Nimm mein Wort zum Pfande, meine Perſon als Geißel dafür.“
„Geh' in Frieden Deines Weges, mein Bruder,“ ſprach der Cardinal in einem ſo wenig ſtrengen Tone, wie man ihn ſelten von ihm gehört hatte.„Aber ſage mir zuvor, welches Gute ich Dir für Deine Perſon er⸗ weiſen kann. Reizen Dich die Güter dieſer Erde, Gold oder ſonſtiger Beſitz?— Fordere von mir, was Deine Wünſche Dir eingeben. Wenn es mir mein Gewiſſen nicht verbietet, ſo werde ich ſie erfüllen.“
„Ich danke Dir,“ ſprach Jayme Ferrer.„Ich habe mehr des irdiſchen Beſitzthums, als ich gebrauche, und lege keinen Werth auf Vermehrung meines Reichthums. Sollte ein Tag kommen, an dem ich noch einmal einen Beweis Deiner Gunſt wünſchen müßte, ſo werde ich mich an ſie wenden.“
„Thue dies. Mögen die Heiligen Dich in ihren Schutz nehmen, mein Bruder!“
WMit dieſen Worten machte der Kirchenfürſt das Zeichen des Segens und der Steinſchneider verließ das Gemach.—
Wenige Stunden erſt waren nach dieſer Unter⸗ redung verfloſſen, als man eine Sänfte in den engen, gewundenen Straßen Cordovas erblickte, auf welcher das königliche Wappen von Arragonien prangte. Sie


