Teil eines Werkes 
3. Band (1861)
Entstehung
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Wir werden mit Sorge Eurer gedenken, wenn wir Euch nicht mehr in unſerer Mitte ſehen, edler Admi⸗ ral, ſprach Gonſalvo mit aufrichtiger Theilnahme.

Gott wird mir beiſtehen, mein großes Werk wei⸗ ter zu führen, wie er es bisher gethan hat, verſetzte Co⸗ lumbus ernſt. Dann wandte er ſich gegen Elvira:

Darf ich Euch noch um eine große Gunſt ti6 edle Donna?

Sprecht, Don Chriſtobal, antwortete ſie.

Ich bin genöthigt, übermorgen ſchon nach Se⸗ villa abzugehen, und weiß nicht, wann ich wieder in Cor⸗ dova eintreffen kann. Meine Gattin lebt hier. Wollt Ihr dieſer zuweilen Nachricht von dem Befinden ihres Soh⸗ nes Fernando geben, oder vielmehr ihr geſtatten, ſich nach ihm zu erkundigen, wenn ihm irgend ein Uebel, Krankheit oder ſonſtige Widerwärtigkeit zuſtieße?

Das verhüte unſere Frau, erwiederte Elvira lebhaft.

Auch bin ich da, um meinen Bruder zu unter⸗ ſtützen und der Donna Beatrix Kunde von ihm zu geben, wenn er ſelbſt ſie nicht beſuchen kann, fügte Diego be⸗ ſcheiden hinzu.

Und wenn Diego, ſagte Arnold,durch den Dienſt bei der Königin oder ſonſtige Abhaltungen daran verhindert werden ſollte, ſo bin ich gern erbötig, die Ge⸗ mahlin des Admirals aufzuſuchen und ſie von Allem zu