Teil eines Werkes 
1. Band (1861)
Entstehung
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Rückweg antrat, als die Geſellſchaft vom Ufer abgeſtoßen war. Er trieb nun ſein Roß an, um gleichfalls den Fluß zu paſſiren, und fand am Fuße der Anhöhe eine Furth, durch welche er ſogleich in den Fluß hineinritt. Sein Thier war indeſſen von der langen Reiſe ſo ermüdet, daß es dem ziemlich reißenden Strome wenig Widerſtand zu leiſten vermochte und ſich von dieſem größtentheils tragen ließ. Er konnte nicht verhindern, daß es mehr und mehr auf die Stelle zutrieb, wohin ſich die Boote bewegten, und endlich nur einige Menſchenlängen von ihnen entfernt war. So landete er denn ſeitwärts auf einem Fleck, auf dem einige Gruppen von Mandelbäumen ſtanden. Hier hielt er ſein Pferd an, um ihm eine kurze Ruhe zu gön⸗ nen. Selbſt ungeſehen konnte er hier alles Vorgehende genau bemerken.

Abermals war eine Anzahl größtentheils reich⸗ gekleideter Ritter und Edelknaben an dieſem Ufer ver⸗ ſammelt, hinter denen wieder eine beträchtliche Schaar berittener, eiſengepanzerter Krieger hielt. Das Flußbett war jedoch ſo verändert, daß es den Schiffern nicht mög⸗ lich wurde, an dem gegenwärtig überſchwemmten, ge⸗ wöhnlichen Landungsplatz anzulegen. Es blieben ungefähr noch zehn Schritte zu paſſiren, welche überfluthet waren. Mehrere Damen ſtanden in den Booten, zweifelnd den Zwiſchenraum zwiſchen ſich und dem Lande mit ihren