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umſchließt und ein koſtbares Denkmal ihren Namen der Nachwelt verkündet.“
Durch ſolche Selbſttröſtungen ſuchte Storſtffen die
Stimme ſeines Gewiſſens zu erſticken, welches ihm vor⸗
warf, daß er eigentlich mit gutem Rechte die reiche Erb⸗ ſchaft nicht beſäße und daß er eben nicht den weiſeſten“ Gebrauch davon mache.
Indeß vergingen die Jahre. Roſette, Marquiſe von Beaulis, war zur Jungfrau herangewachſen und wurde die Gattin eines Offiziers der königlichen Schweizergar⸗ den, welcher die ehemalige Schloſſerstochter mehr um ihres Geldes willen als aus Liebe heirathete.
Stephan, Roſettens Bruder, gab ſich ganz den Freu⸗ den und Zerſtreuungen hin, welche ihm der Reichthum und der vornehme Stand ſeines Vaters in großer Fülle boten.
Da aber unterbrach die große Staatsumwälzung in Frankreich, Revolution geheißen, plötzlich und fürchterlich das glänzende Glück der Reichen und Vornehmen in jenem Lande.
Zwölftes Kapitel. Es iſt 2rUes eitel.
Es war im Jahre 1793, da es in Paris, ſo wie in ganz Frankreich, ſehr ſchlimm ausſah. Ein frommes Lied ſagt: Gott will, wir ſollen glücklich ſein. D'rum
gab er uns Geſege.— Nun dieſe Geſetze und mit ihnen


