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Sie uns Ihre Güter und Beſitzgegenſtände weiter heleuchten. Was meinen Sie zu Ihrer rechten Hand? Würden Sie ſich dieſelbe abſchneiden laſſen, wenn ich Ihnen zwanzig Tauſend Franken dafür böte? Oder Ihren Fuß? oder gar Ihren Kopf?“
„Sie ſcheinen heute abſonderlich bei Laune zu ſein, Herr Schmidt!“ verſetzte der Marquis—„weil Sie zum Scherzen geneigt ſind.“
„Ich wiederhole Ihnen, daß es mein bitterer Ernſt iſt“— betheuerte Störſteffen.„Hören Sie mich gelaſſen an, Herr Marquis. Ich will Ihnen für zwanzig Tauſend Franken etwas abkaufen, was weder Ihre Perſon, noch die Ihrer Enkel betrifft.“
„Dann ſteht Ihnen Alles zu Dienſte“— ſagte der Marquis—„denn meine geſammte Habe iſt nicht acht hundert Franken werth.“
„Geben Sie mir Ihr Wort darauf?“ fragte Stör⸗ ſteffen und hielt dem Marquis die Hand zum Ein⸗ ſchlagen hin.
„Hm!“ meinte jener—„erſt muß ich doch wiſſen, um was es ſich handelt.“
„Es handelt ſich um nichts weiter“— caſc Störſteftn—„als um einen Hauch, um einen leeren
Schall, um ein einziges Wort, für welches ich Ihnen
zwanzig Tauſend Franken zahle.“ „Erklären Sie ſich deutlicher, Herr Schmidt!“— prch der Marquis geſpannt.
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