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Störsteffen und sein Sohn, oder: Stolz und Liebe : eine Jugend-Erzählung / von Gustav Nieritz
Entstehung
[Giessen] [2025]
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Athem und von dem vielen Krummſitzen argen Rücken⸗ ſchmerz bekäme.“

„Das iſt mir nicht unlieb zu hören“— ſprach Störſteffen.„um ſo eher wird Euer Großvater auf meinen Antrag eingehen.“

„Er kommt!“ rief Helviſe haſtig—„ich erkenne des Großpapa's Tritt.“

Zehntes Rapitel. Der Handel.

Wirklich war es der Marquis von Beaulis, wrlcher in das Stübchen trat und bei Störſteffens unerwartetem Anblick ein etwas finſteres Geſicht machte. Deſto heitrer, ja ſeliger ſtrahlten diejenigen ſeiner Enkel, in deren Augen ein wahrer Silberblick blitzte.

„O wie ſchön, daß Sie kommen, liebſter Großyapal⸗ ſprach Helviſe, kaum ein lautes Aufjauchzen unterdrücken konnend.

„Ja!“ fuhr Franz fort, indem er vergnügt ſeine Sine rieb—„Herr Störſteffen hier hat eine geiche Nachricht für Sie, guter Großpapa!“

„Zwei hundert Säcke und in jedem Sacke hundert baare Franken!“ ſprach Helviſe, deren Sians höher anſchwoll.

„Das thut zwanzig Tauſend ganze oder vierzig Tau⸗ ſend halbe Franken!“ rechnete Franz vor.