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wohin er ſeinen Enkel gleichfalls beſchieden hatte. Noch hatte er den Garten nicht erreicht, als Franz ſchon zu⸗ rückgeſprungen kam und ſich wieder der großväterlichen Hand bemächtigte.
„Das ſoll ein Mahl geben!“— frohlockte der Kleine, —„herrlicher noch als das des Königs! Beide Taſchen habe ich voll und ganz heiß iſt's in der einen. Rathe doch, Großpapa! was ich drinnen habe. Du haſt mich ſo viel mal ſchon geſättigt, Großvater! Wie freue ich mich, daß ich dir einmal Gleiches vergelten kann! Ach, bekäm' ich doch alle Tage ein Päckchen zu tragen und zehn Sous dafür!“ 5
„Verbittere mir nicht die gerühmte Mahlzeit durch die Erinnerung an deine Schande“— ſprach der Marquis voll Unmuth.
Darauf ſetzten beide ihren Weg ſtillſchweigend fort. In dem Garten angelangt, ſuchte der Marquis ein abge⸗ legenes Plätzchen mit einer Steinbank, wo ſie ſich nieder⸗ ſetzten. Nachdem jener erſt noch ſorgſam ſich umgeſehen hatte, ob Zuſchauer in der Nähe ſeien, durfte Franz den Inhalt ſeiner Taſchen hervorholen. Man muß geſtehen, daß die Gerichte, welche des alten wie des jungen Mannes warteten, von geringer Anzahl und ſehr einfacher Natur waren. Allein dafür hatten ſie auch einen ſo guten Koch in ihren Dienſten, wie der König von Frankreich und alle übrigen Monarchen nicht. Dieſer Koch, Hunger mit Na⸗
men, wußte den kleinen Brötchen und den geröſteten, noch
heißen Maronen(guten Kaſtanien), welche Franz eingekauft
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