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Stücken und ich— nun ja, ich hatte noch nichts gegeſſen und daruin gewaltigen Hunger.“
Außer ſich vor Schmerz ſchlug der Marquis ſeine Hände zuſammen.
„Stirb, Beaulis!“ murmelte er vor ſich hin—„da⸗ mit dieſe Schmach deines Namens ein Ende nehme. Ein Marquis von Beaulis wird zum Laſtträger und läßt ſich mit zehn elenden Sous belohnen! Ihr glorreichen Ahnen, die ihr vor Zeiten an der Tafel der Könige ſpeiſtet und vas Gold mit Scheffeln maßet: erröthet ihr nicht über euern Abkömmling, den Packträger?“
„Für einen Sous kaufte ich mir ſogleich ein kleines Brötchen“— plauderte Franz vergnügt—„und eben wollte ich eins hinzufügen, da ich noch lange nicht ſatt 8 war: da ſah ich dich auf der Brücke ſtehen und vergaß varüber das Brötchen, den Hunger und Alles. Haſt du ſchon zu Mittag gegeſſen, lieber Großpapa? Wenn dem nicht ſo iſt, ſo wollen wir zuſammen ſpeiſen und ein köſtliches Mahl halten.“
„Ich ſehe ſchon“— ſprach der Marquis zu ſich ſelbſt—„daß ich das Kind nicht los werde. Aber mor⸗ gen iſt auch noch Zeit zum Sterben, und da Franz ein⸗ mal das Geld angenommen hat, ſo— ſo mag er damit machen, was ihm beliebt.“
Nachdem Franz die Erlaubniß ſeines Großvaters erhalten hatte, die noch übrigen neun Sous nach ſeinem Gutdünken zu verwenden, ſprang'er davon. Der Marquis dagegen wanderte dem nahen Garten der Tuilerien zu,


