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Feuern und Sturmlaufen gegen die Burg ſofort be⸗ ginnen.
„Wer den Prinzenräuber haben will,“ rief der Graf durch das Sprachrohr zurück,„der komme und hole ihn. Von Gnade und Ungnade mag die Burgbeſatzung nichts wiſſen, ſondern wird ſich bis auf den letzten Mann ihrer Haut wehren.“
Während der Kahn mit dem Unterhändler ſeinen Rückweg antrat, begab ſich der Graf mit Roloff auf je⸗ nen Altan, welcher dem Leſer bereits bekannt iſt und eine unbeſchränkte Umſicht auf den See darbot.„Wir wer⸗ den ruhmvoll enden,“ hob der Graf an, indem er die Menge der feindlichen Fahrzeuge und ihrer Bemannung überblickte.„Ein kleines Heer rückt gegen uns zwei heran, von denen der Eine noch obendrein ein Krüppel iſt. Laſſen wir ſie ruhig herankommen und landen. Dann aber wol⸗ len wir ſie ſpringen laſſen. Du haſt doch Alles gehörig vorbereitet?“
„Ja, Herr Graf!“ verſetzte der Rendant eintönig.
„Haſt du den Fiſcher von dem, was ihm nebſt uns bevorſteht, in Kenntniß geſetzt?“
„Ja, Herr Graf!“
„Und was erwiederte er auf die Schreckensbotſchaft?“ fragte der Graf mit Haſt.
„Er preßte ſeinen Sohn an ſich,“ antwortete Ro⸗ loff,„und ſagte zärtlich zu demſelben: Liebes Kind! freue dich! Bald werden wir im Himmel und bei deiner guten Mutter ſein.“


