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ſehr nachtheilig ausgefallen ſein, denn Jonas überſchätzte ſeine Körperkräfte hierbei ſehr weit. Er hatte aber jetzt die Freude, den kleinen, vornehm gewöhnten Königsſohn in einen Seilrutſcher verwandelt zu ſehen, dem das Seil die zarte Haut von der inneren Handfläche abrieb, ſo daß er endlich vor Schmerz das Seil losließ und aus einer Höhe von etwa drei Ellen in den Kahn niederplumpſte, der dadurch in das heftigſte Schaukeln gerieth und dem Umſturze nahe gebracht wurde. Den vor Schreck laut aufſchreienden Primſel ſuchte Jonas durch Zureden zu be⸗ ruhigen, wobei er zugleich bemüht war, den Kahn wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Nachdem ihm dies gelun⸗ gen war, ergriff er das Ruder und begann mit raſchen Schlägen den Kahn von dem Eilande wegzubewegen. Plötzlich bemerkte die boshafte Babet die beiden klei⸗ nen Schiffer und erhob ein lautes Geſchrei, das ſelbſt von den flüchtenden Knaben vernommen wurde. „Abſcheulicher Schreihals!“ ſchimpfte Jonas, indem er ſeine Thätigkeit verdoppelte.„Schade, daß du nicht
rudern helfen kannſt, Primſel. Sonſt ſollte uns Nie⸗
mand einholen können. Höre nur, Primſel, wie ſie blökt! Ich möchte ihr gleich eins auf den Mund geben. Viel⸗ leicht achtet noch Niemand auf Babets Geſchrei und wir gewinnen einen hübſchen Vorſprung. Aber wir werden den nächſten Weg nach dem Ufer nehmen müſſen. Zu unſrer Hütte darf ich nicht ſteuern. Dort bekämen ſie
uns ſogleich wieder in ihre Gewalt.“
Jonas ruderte, daß ihm der Schweiß in's Geſicht


