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gewahrte Roloff, daß ſich außer Krampus und Anke noch drei fremde Männer in dem Kahne befanden.
„Was heißt das?“ rief er aus ſeinem Zimmerfenſter
ihnen zu.„Hier darf Niemand Fremdes herein.“ „Der gnädige Herr Graf ſchickt die Männer,“ er⸗ wiederte Krampus.„Der eine iſt der Tapezier, der zweite ein Maler und der dritte ein Kunſttiſchler. Sie ſollen die Burgzimmer herausputzen, weil der gnädige Herr Graf nächſtens herzukommen gedenkt.“
„Dürfen nicht in die Burg!“ verſetzte Roloff ſtarr⸗ ſinnig.„Bringt die Herren nur wieder an's Land zurück.“
„Wir haben einen eigenhändigen Befehl des Herrn Grafen bei uns,“ ſprach einer von den Fremdlingen, in⸗ dem er einen verſiegelten Brief zum Beweiſe ſeiner Aus⸗ ſage emporhielt.
„Geht mich nichts an,“ ſchrie Roloff zurück. Kutz
und gut! es darf Niemand paſſiren.“
„Bedenkt Ihr, Herr!“ rief ein anderer Fremdling dem Rendanten zu,„daß Eure Weigerung Euch um den Dienſt bringen dürfte?“
„Den Hals brechen wird der Herr Graf einem ſo ungehorſamen Diener!“ rief der Dritte hitzig aus.
„Den Schenkel hat er mir bereits gebrochen,“ brummte Roloff giftig vor ſich hin,„und eben des ub laſſe ich mir nichts mehr von ihm befehlen. Zurück! Augenblick⸗ lich!“ ſchrie er laut,„oder ich gebe Feuer auf euch dort.
Wenn auch mein Bein ſchwach geworden iſt, ſo doch nicht


