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wie und wo man in das Loch dort kommt. Wir wollen recht aufpaſſen, Primſel, uns aber ja nichts merken laſſen.“
Von dieſem Tage an hielt ſich Jonas, welcher un⸗ gleich freier als Primſel in der Burg umherſtreifen durfte, in der Nähe der beiden Frauen, der Burgverwalterin und der Magd auf, weil ihm ſein Scharfſinnn ſagte, daß jene am häufigſten mit dem Waſſer zu thun hätten. Jonas bemerkte bald, wie Anke das Aufwaſchwaſſer in eine Goſſe ausleerte. Als er aber weiter nachſpürte, ſah er außen, längs der Burgmauer herab, eine Blechröhre, welche bis in den Boden herniederreichte und das empfangene Waſſer unterirdiſch weiter beförderte.
Nach einigen Tagen war Jonas glücklicher in ſeinen Nachforſchungen. Er vernahm, wie Anke laut zu dem halb⸗ tauben Krampus ſchrie:„he, Krampus! die Küchengoſſe läuft nicht mehr rein ab. Sie muß ſich verſtopft haben. Sieh nach, Krampus, wo es fehlt.“
„Mit der verwünſchten Goſſe hat man ſeine liebe Noth,“ brummte Krampus verdrießlich.„Im Winter friert ſie zehnmal ein und muß mit vieler Mühe auſge⸗ thaut werden. Und im Sommer verſtopft ſie ſich, weil das Weibsvolk allen Unrath: Scheuerſand, Kartoffel⸗ und Obſtſchalen, Kehricht und hundert andere Dinge, darin ausleert.“
Nach dieſen Worten verſah ſich Krampus mit einer Schaufel, mit einem Haken und einer eiſernen Krücke, welche an einer Holzſtange befeſtigt war. So bewaffnet, ging er in das Waſchhaus, welches an denjenigen Burg⸗


