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Iffinitz, iſt's, der unſern Herrgott preiſet, daß er Euch und die Eurigen wieder zu ſehen bekommt.“
In die mannigfachen Ausrufe des Erſtaunens und der Freude miſchte ſich auch derjenige:„Vater! Vater! Wo iſt die Mutter?“
„Vater? Mutter?“ erwiederte Iffinitz, die Ruferin betroffen anblickend.
„Ich bin ja Wanka!“ jauchzte dieſe und umhalſete ihren Vater ſtürmiſch.
„Du hier und in ſo ſchöner Kleidung?“ fragte Iffinitz verſteinert.
„Sie iſt ſchon ſeit zwei Jahren bei uns in Moskau“— er⸗ klärte Frau Bergmann—„und haben ſie uns von Walitzſchka kommen laſſen, damit wir wenigſtens an einem Gliede deiner Familie unſere große Schuld gegen dich in etwas abtragen könnten.“
„Das iſt zu viel Glück auf einmal!“ ſprach Iffinitz tief gerührt.„Was wird meine Frau und Alexei dazu ſagen! Nun fehlt nur noch unſer Jwan, um die Freude ganz voll⸗ kommen zu machen. Wie aber Herr, kommt Ihr hierher und mit all den Eurigen?“
„Der Armenier“— erzählte Bergmann—„welchem ich unter einem andern Namen den von dir geretteten Schmuck verhandelt hatte, warnte mich ſchriftlich vor Potemkin's Nach⸗ ſtellungen und da derſelbe nächſtens mit der Czarin auf der Rückreiſe durch Moskau kommen wird, ſo hielt ich's für das Gerathenſte, mein Bündel zu ſchnüren und mich nebſt all
den Meinen in die Gegend zu begeben, wo mein Verfolger
jetzt geweſen iſt, weil ſeine Häſcher mich gerade dort am


