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vorziehend—„doch woher Holz bekommen ohne Beil und Säge? Auch könnten Rauch und Feuerſchein uns Verfolger herzuziehen.“
Die letztere Beſorgniß überhörte Alexei in ſeinem Eifer, Brennſtoff aufzuſuchen und herbeizutragen. Der Knabe eilte davon und kehrte nach einer Weile beladen mit dürren Schilfſtengeln, mit ſchwachen Reißern, mit abgeſtorbenem Gras und ähnlichen Brennſtoffen zurück.„Das langt“— ſprach er—„freilich nicht für die ganze Nacht aus; aber ich getraue mir, noch mehr aufzufinden.“ Und er rannte eilig von dannen.
„Der gute Junge!“ ſprach Thereſe, ihm nachblickend,— „und ich laſſe ihn gewähren. Kaum vergißt er darüber ſeinen leeren, mahnenden Magen. Ha! wenn wir nur ein einziges Scheit jetzt von den vielen Holzſtößen hätten, welche damals den Weg der Czarin zur Nachtzeit erleuchteten! Oder nur ein paar Broſamlein, die von der Czarin Tiſche fallen und den Hunden vorgeworfen werden! Ich für meinen Theil ergebe mich“—
„Thereſe! Thereſe! ertönte hier Alexei's Stimme in der Ferne—„hierher! O ich habe ein herrliches Plätzchen für uns aufgefunden: einen kleinen Keſſel von Felſen, wo wir gegen den zugigen Morgenwind geſchützt ſind. Komm und ſieh!“
Dem Knaben die kleine Freude nicht zu verderben, ging Thereſe und lobte den Fund, der allerdings einen beſſeren Zufluchtsort darbot, als die Ebene. Alexei verſetzte nun den eingeſammelten Brennſtoff in den Felskeſſel, wobei Thereſe thätigen Beiſtand leiſtete, und bald loderte ein helles
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