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ſich an die neugierig Umherſtehenden.„Gewiß iſt einer unter euch ſo gut, mich alten Mann nach dem Hauſe des Juweliers Bergmann zu fahren, und ein anderer ſo barmherzig, meinen gemißhandelten Beſchützer auf ein Fuhrwerk zu verſetzen und . ebenfalls in das bezeichnete Haus zu bringen?“ In der nächſten Secunde ſtritt ſich die Menge um die Ausführung des erbetenen Liebesdienſtes. So viele Hände 8 nur an der Rücklehne des Fahrſtuhls faſſen konnten, ſchoben denſelben von dannen. Mit dem Greis und den beiher
dem Hauſe des Juweliers an, deſſen Bewohner keinen ge⸗ ringen Schreck hatten, als die lärmende Menge erſchien und die zwei Männer auf ihren Armen in's Haus trug.
„Es war wieder ein Stückchen von meinem Guts⸗ herrn“— ſprach Nicolaus lächelnd zu dem Juwelier, nach⸗ dem derſelbe den Hergang des Vorfalls erzählt bekommen hatte—„und wird auch ſchwerlich das letzte geweſen ſein.“
Bergmann mußte ſein ganzes Anſehen beim Nicolaus geltend machen, um denſelben zu bewegen, daß er das Bette hütete und den Vorſchrif ften des herzugezogenen Arztes ge⸗ naue Folge leiſtete.
„Satinje“— ſprach Nicolaus zu ſeinem Weibe—„du wirſt nun an meiner Statt den Herrn und dabei deine beſten Kleider anlegen.“
„Nein“— erwiederte Johanna, welche nebſt ihrer
as giebt unſer Großvater nicht zu. Er hat einen vor dem Ausfahren bekommen und läßt ſich daher nur in den Zimmern herumfahren. Er fürchtet,
laufenden Kindern zugleich langte Nicolaus zu Wagen vor
Schweſter und ihrem Bruder den Bettlägerigen eben beſuch⸗


