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ſeinen Silberputzer auf die Achſeln klopfend—„und ich ärgere mich nur, daß ich ſelbſt und nicht ſchon längſt auf den guten Einfall gekommen bin. Du wirſt Nachahmer genug
mit deinem Fahrſtuhl finden, Nicolaus, denn noch manchen
Leidensbruder beſitzt mein lieber Schwiegerpapa in unſerm Petersburg.“
Bergmann hatte wahr geſprochen. Nicht lange darauf, als Nicolaus ſeines Herrn Schwiegervater im Freien herum⸗ kutſchirt hatte, erblickte man mehrere ſolcher Fahrſtühle, welche für ihre Beſitzer und Benutzer weit paſſender und an⸗ genehmer waren als von Pferden fortbewegte Fuhrwerke.
Papa Schönhof lebte wieder auf, als er auf ſeinen faſt täglichen Spatzierfahrten ſo viel Neues und Zerſtreuendes ſah. Obgleich das verletzt geweſene Bein des Nicolaus noch lange eine Schwäche behielt und ihm einen etwas hinkenden Gang aufnöthigte, ſo war er dennoch unermüdlich in dem Fortbewegen des Fahrſtuhls und deſſen Inſaſſen. Mittler⸗ weile hatte jener Felsberg ſein Ziel erreicht und an demſelben Tage des Jahres 1780, wo Peter I. vor 100 Jahren den ruſſiſchen Kaiſerthron beſtiegen, deſſen rieſiges, erzenes Rei⸗ terbild zur Zierde erhalten. Daſſelbe war dargeſtellt, wie das Roß mit ſeinem Reiter zur Felſenſpitze aufwärtsſprengt, und iſt noch heute ein ſchöner Schmuck Petersburgs, während das Urbild und die, welche es errichten ließ, längſt ſchon ern eſung Raub geworden ſind. ergmanns Haus nicht weit von dem Standbilde gen war, ſo fuhr Nicolaus einige Tage nach ung den alten Papa Schönhof im Lehnſtuhl anna, Friederike und begleiteten,
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