16 denen Reifen der Fäſſer und Waſſerkannen feſtgeklopft und hundert andere kleine Dienſte im ganzen Hauſe geleiſtet. Jetzt aber zeigte ſich eine Gelegenheit, wo er ſeine Dankbar⸗ keit noch beſſer an den Tag legen konnte. Von den Kindern Bergmanns hatte Nicolaus den Tag erfahren, an welchem der alte Papa Schönhof— dies war der Name von Chri⸗ ſtinens Vater— ſein Geburtsfeſt feiere. Am Abend zuvor, nachdem alle Glieder der Bergmann'ſchen Familie zur Ruhe ſich begeben hatten und nur noch die Köchin auf den Beinen
ihm den Lehnſtuhl des alten Papa auf kurze Zeit zu laſſen.
„Wenn du wiſſen willſt, liebe Maſchinka“— ſprach er geheimnißvoll zur Köchin—„was ich beginnen will, ſo be⸗
Papa eine kleine Freude an Geburtstage zu bereiten. Komm, Maſchinka.“
Neugierig folgte dieſe dem Iffinitz, welcher den ziemlich gewichtigen Lehnſtuhl auf ſeine breiten Schultern nahm und davon trug. Obwohl es ſchon ſpät war, ſo fand Maſchinka doch noch die Frau und die Kinder des Nicolaus munter und auf den Füßen. Sie ſah ſich mit fröhlich lachenden Blicken angen und in der Stube ein niedriges Geſtell mit meh⸗ eren und kleineren Rädern, in welches der Lehn⸗ inpaßte und darin befeſtigt wurde. Nachdem prach Nicolaus, vergnügt die Hände reibend: ſetz' dich in den Stuhl und thue die erſte
gehorchte, ſchob Nicolaus den Stuhl mit
war, fand ſich Nicolaus bei der Letzteren mit der Bitte ein,
gleite mich hinab in meine Wohnung. Es gilt, dem guten
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