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zu den Eurigen und in Euer Haus zurück. In Euer Haus, ſage ich. Durch die Treue und den Fleiß dieſes, Euers wackern Werkführers, ſo wie durch die Spar⸗ ſamkeit Eurer lieben Frau ſind bereits 500 Thaler auf das Haus abgetragen und ein Leichtes wirds Euch ſein, die noch übrigen 800 Thaler, welche mein Sohn Hein⸗ rich an Euch zu fordern hat, nach und nach zu erübrigen. Dieſem braven Geſellen hier verdankt Ihrs, daß Ihr eine völlig eingerichtete und wohl angebrachte Seifen⸗ ſiederei wiederfindet, deren reiche Kundſchaft Ihr Euch zu erhalten wiſſen werdet. Dieſer gute Geſell, welcher jetzt ſelbſt Meiſter wird und ſeine eigene Handthierung anfängt, war ein frommer und getreuer Knecht. Darum wirds ihm unſer Herrgott gewiß immer wohlgehen laſſen. Endlich aber wird Euch Eure unvergleichliche Frau ſa⸗ gen, daß ſie Euch wieder als ihren herzgeliebten Gatten und Hausvater annehmen und mit Euch in aller Gottes⸗ furcht und Ehrbarkeit die Kinder groß ziehen will, welche Euch der Herr geſchenkt hat. Haltet Eure Frau als die köſtlichſte Perle in Euerm Hauſe und vergeſſt nimmer, was ſie für Euch gethan und geduldet hat. Und nun das Glas zur Hand! Auf Euer und Eurer Familie Wohlſein und Glück!“
Aber Meiſter Freund vermochte weder das Glas zu erfaſſen, noch einen Schluck zu trinken. Er ſchluchzte vielmehr wie ein Kind, und ſchluchzend umarmte er den getreuen Nachbar, die getreue Gattin, den getreuen Ge⸗ ſellen und all' ſeine übrigen Lieben und Gäſte.


