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niederbeugenden Neuigkeit bezahlen müſſen. Beſſer da⸗ her, ich ſchweige, bis er das Loos ſeiner Frau erfährt, nachdem dieſe längſt nach ihrem Verbannungsorte abge⸗ reiſet iſt.“
Simpſons eben ausgeſprochener Entſchluß wurde jedoch wieder wankend, als er im Verlaufe des weiteren Ge⸗ ſprächs Wilkins zu ſeinem Trinknachbar die Worte äußern hörte, wie er Schlimmes zu hören befürchte, weil ſein Weib träge zur Arbeit, genußſüchtig und dem Trunke geneigt geweſen und er hierdurch am meiſten veranlaßt worden ſei, ſein Glück in einem fernen Welttheile zu ſu⸗ chen.„Am meiſten“— fuhr Wilkins fort—„kümmere ich mich um meinen Sohn Eduard, der zwar von Natur und Gemüth gut war, durch das böſe Beiſpiel ſeiner Mutter aber leicht auch zum Böſen dürfte verleitet wor⸗ den ſein. Gar zu gern hätte ich ihn deshalb mit mir genommen, allein mir fehlte das Geld, um für ihn die Koſten der Ueberfahrt zu bezahlen, die ich meinerſeits durch Matroſenarbeiten abtragen mußte. Sollte ich mei⸗ nen Eduard auf böſen Wegen wandelnd und verderbt wiederfinden, ſo würde mein ſauer erworbenes Geld gleich glühenden Kohlen mir auf das Vaterherz brennen und ich in der Tiefe des Meeres Linderung dagegen ſuchen müſſen.“
„Von dieſer Sorge kann ich Euch befreien, Wil⸗ kins!“ ſprach Simpſon, indem er ſich dem Vater Edu⸗ ards näherte.„Zwar war Euer Eduard bereits auf dem breiten Wege zur Hölle, aber Gott hat ihn noch zur rechten Zeit davon hinweggezogen und ihn liebenden Hän⸗


