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nem Schuſterjungen geläſterten Exregenten hernieder. Das war zu viel für deſſen Philoſophie. Seinen augen⸗ blicklichen Regungen folgend, rannte Horſa in das nächſte Haus, hinter deſſen Thüre er voll Zorn die Schachtel ſammt der Haartour warf. Die alte, fürſtliche Gewohn⸗ heit erwachte wieder und ſchon hob er das Bein, um die arme Perückenſchachtel breit zu treten, als ihn das Er⸗ ſcheinen eines jungen, muntern Dienſtmädchens davon abhielt. Dafür begann er an den Fingernägeln ſeinen Zorn auszulaſſen, indem er ſie mit ſeinen Zähnen zerbiß. Ein ſchöner Morgen—“ hob das Mädchen freund⸗
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lich zu dem noch immer hübſchen jungen Manne an—
„ich denke, wir werden heute wieder einen herrlichen Tag bekommen.“
Aber Horſa war ncht Willens, auf das gewünſchte Zwiegeſpräch einzugehen. Einſilbig beantwortete er des Mädchens Anſprache, hob die weggeworfene Perücken⸗ ſchachtel auf und verließ das Haus.
Nicht weit war er gekommen, da erſcholl es von oben herab:„Pſt! pſt! he, guter Freund!“
Mechaniſch blickte Horſa auf. Im erſten Stockwerke eines anſehnlichen Hauſes ſchaute ein Herr aus dem Fenſter, welcher eifrig mit der Hand dem Friſeurgehil⸗ fen winkte.
„Was mag er wollen?“ fragte ſich Horſa und blieb unentſchloſſen ſtehen.„Selbſt als Fürſt hatte ich nicht ſo viel Ankratz wie jetzt als Friſeur. Hat der Mann mich vielleicht erkannt? Will er mein Beſchützer werden?“
„So kommen Sie doch!“ rief der Herr dringlich— „Es ſoll Ihr Schade nicht ſein.“
Horſa gehorchte. Als er die Treppe hinauſſtieg,
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