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gen, als ein Zeichen der göttlichen Gnade und des Wohl⸗ gefallens über die eben vollzogene Verbindung betrachteten.
Aus den umfangenden Aermen des glücklichen Horſa ſank die frendeweinende, tief gerührte Braut in die ihrer Aeltern und ihres Bruders.
Der Pfarrherr begleitete die Scheidenden bis zur Kirchthüre, wo ſie unter den feurigſten Dankesbezeigun⸗ gen die ſegnende Hand ihm drückten. In der nächſten Viertelſtunde war der Wagen mit den Reiſenden davon gefahren.
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Drei Jahre waren vorübergeflohen. Der Herbſt malte bereits die wärmſten Töne in das Laub der Bäume, deren fruchttragende Gattungen mit reichem Segen be⸗ laſtet waren. Durch die Luft, die reine, ſonnenglän⸗ zende, zogen ſich die weißen Schleier des Altenweiberſom⸗ mers und oben am blauen Himmel tummelten ſich die Störche, an den Abſchied denkend, umher. Ein Paar muntere Braune vor den Pflug geſpannt, zog vom Felde heim ein junger Landmann, das ſonnengebräunte Antlitz mit einem groben Strohhute überdeckt. Er nahm ſeinen Weg nach einem Landgute hin, deſſen niedere Gebäude von hohen Pappeln, ehrwürdigen Linden und reichlich tragenden Obſtbäumen eingefaßt waren.
Freudig wedelnd kam hier ein kleines Hündchen dem jungen Bauer entgegen geſprungen, welcher, zum ſchmei⸗ chelnden Thier ſich niederbeugend, freundlich anhob; „Da biſt du, ja, mein Bello! Wo haſt du denn deine Herrin gelaſen 2


