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thronnng nicht wieder zu koſten bekommen hatte„reichli⸗ cher als ſonſt zu.
„Mein wackerer Fürſt und Vetter!“ ſprach er innig vergnügt vor ſich hin—„eine ſchwere, große Sorge haſt Du mir von dem Herzen genommen. Dank Dir dafür! Eduard und ſein Vater erhalten eine ihrer würdige Stel⸗ lung; Eduard wird von ſeiner Schwäche geneſen und Amalie ſo glücklich, wie ſie es verdiente. Vielleicht be⸗ wirkt mein edler Freund und Vetter auch noch durch ſeine Vermittelung die Losgebung meines Freundes Strauch⸗ witz und des treuen Seifried. O freundliche Hoffnung! täuſche mich nicht wieder!“
Horſa entſchlief und träumte noch— als jetzt erſt im Wachen geſchehen war.
Als Horſa erwachte, war es finſter um ihn. Er würde ſich noch auf dem Sopha liegend geglaubt haben, hätte er nicht eine ſchnelle Bewegung ſeiner Umgebung verſpürt. Vom Burgunderrauſche noch halb umnebelt, ward es ihm ſchwer, die Wahrheit zu erkennen.
„Wo bin ich?“ fragte er unter haſtigem Auffahren —„Was iſt mit mir?“
„Verhalten Sie ſich ruhig!“ antwortete eine rauhe Stimme ihm„Sie ſind in guten und ſichern Händen.“
„Aber der Fürſt verſprach mir—“ entgegnete Horſa befremdet—„hat er die beiden Hennebergs zu W ru⸗ fen laſſen und was iſt aus ihnen geworden?“ i 4


