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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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ſtand uns erlaubt, mein reizendes Schloß zu beziehen, dann werde ich Dich nicht mehr aus den Augen verlieren, uns wird nichts mehr trennen! Deterville hat fuͤr Alles geſorgt und mich mehr denn je von dem hohen Grad ſeiner Großmuth uͤberzeugt.

Nach dieſer Erlaͤuterung ſuche ich keinen andern Grund in der Traurigkeit, welche ihn verzehrt, als Deine nahe Ankunft. Ich be⸗ klage ihn, habe Mitleid mit ſeinem Kummer, und wuͤnſche ihm ein Gluͤck, welches unab⸗ haͤngig von meinen Gefuͤhlen und eine wuͤrdige Belohnung ſeiner Tugend iſt.

Einen Theil meines Entzuͤckens verbarg ich ihm, um ſeinen Kummer nicht noch mehr da durch zu reizen, das iſt aber auch Alles, was ich thun kann, ich bin zu ſehr mit meinem Gluͤcke beſchaͤftigt, um es ganz in mich ver⸗ ſchließen zu koͤnnen, denn ohngeachtet ich Dich Shon ſehr nahe bei mir glaubte, erbebe ich

beim leinſten Geraͤuſch, und unterbreche dieſes Schreiben einah jeden Augenblick, um an das