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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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nicht mehr gezweifelt, daß einige neue Un⸗ glucksfaͤlle Deine Reiſe verhindert, meine Be⸗ ſorgniß uͤberſtieg ihren Kummer, ich verhehlte ihnen die Urſache nicht und meine liebenswuͤr⸗ digen Freunde ließen mich nicht lange in Un⸗ gewißheit. Deterville geſtand mir, er habe beſchloſſen mir den Tag Deiner Ankunft nicht zu ſagen, um mich zu uͤberraſchen, meine Be⸗ ſorgniß habe ihm aber dieſen Vorſatz aufgeben laſſen. Er zeigte mir auch einen Brief des Fuͤhrers, den er Dir gegeben; durch die Be⸗ rechnung der Zeit und des Ortes, wo er ge⸗ ſchrieben, machte er mir begreiflich, daß Du heute Morgen, ja in dieſem Augenblicke ſelbſt

hier ſein koͤnnteſt, alſo keine Zeit mehr bleibt, um die zu meſſen, welche alle meine Wuͤnſche erfuͤllen wird.

Nachdem Deterville mir Dieſes vertraut, machte er mich mit ſeinen uͤbrigen Einrichtun⸗ gen bekannt. Er zeigte mir das Zimmer, wel⸗ ches er fuͤr Dich beſtimmt, Du wirſt hi ſo lange wohnen, bis wir vereinigt und er Wohl⸗