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Fenſter zu eilen, ich unterlaſſe es aber doch nicht im Schreiben fortzufahren, weil mein entzucktes Herz dieſer Erleichterung bedarf. Du biſt ſchon ſehr nahe bei mir, das iſt gewiß, iſt aber Deine Abweſenheit weniger gewiß, als wenn das Meer uns noch trennte? Ich ſehe Dich nicht! Du kannſt mich nicht verſtehen! warum ſollte ich alſo aufhoͤren, mich mit Dir auf die einzig moͤgliche Weiſe zu unterhalten? Noch einen Augenblick und ich werde Dich ſehen, aber dieſer Augenblick iſt noch nicht da, kann ich daher wohl beſſer die uͤbrige Zeit Deiner Abweſenheit benutzen, als daß ich Dir die Lebhaftigkeit meiner Zaͤrtlichkeit ſchildere? Ach! bisher ſaheſt Du ſie nur immer leidend! Wie fern liegt dieſe Zeit von mir und mit welcher Freude werde ich ſie aus meinem An⸗ denken verwiſchen! Aza! geliebter Aza! wie theuer iſt mir dieſer Namen⸗ Bald werde ich ihn nicht mehr vergebens rufen, Du wirſt mich verſtehen und wirſt meiner Stimme entgegen
fliegen, die zaͤrtlichſten Ausdruͤck meines Her⸗


