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bevorſtanden, zu einer vollkommenen Ueberein⸗ ſtimmung der Anſichten und der Intereſſen fuhren wuͤrden, und aus dieſer Annahme zu ſchließen, daß ſie(die Miniſter) faͤhig ſehn wuͤrden dies Land zu leiten. Das Wahre aber iſt, daß die Großen in Spanien in der Erhebung des franzoſiſchen Prinzen nur ein Mittel ſahen, um ihre Macht im Inneren zu vergroßern und ſich nach Außen hin fur einen leichten Preis die Kraͤfte Frankreichs dienſtbar zu machen. Ein zweiter Irrthum beſtand darin, zu glauben, die ganze ſpaniſche Nation ſey nach dem Muſter der Grandes dieſes Landes gemacht, während dieſe im Gegentheil ein eig⸗ nes Volk fuͤr ſich ſind, und drittens: die Mei⸗ nung zu hegen, dieſe Grandes waͤren ſtark, während ſie nichts als eine unter faullenzeri⸗ ſchen Koͤnigen an ſich geriſſene Macht beſitzen. Alle Grandes ſind Menſchen ohne Kraft und eben ſo unfaͤhig dem Koͤnig zu dienen als ihn zu ſtuͤrzen. Dieſen Punkt muß man wohl im Auge halten, denn aus ihm entſpringt das ganze Unheil dieſes Landes. Man denkt hier nie daran die Regierung zu unterſtuͤtzen, fondern


