Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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Wie! iſt es noch nicht genug, daß wir uns

Eure Feinde auf den Hals gezogen haben?

und was fur Feinde! Nach zwei Jahren muſ⸗ ſen wir noch bei Euch Schildwache ſtehen! und weshalb? weil Ihr nichts zu benutzen ver⸗ ſteht und mit einer Schwachköpfigkeit und ei⸗ ner Unvernunft alles verzettelt, die man eben

ſo wenig begreifen als vergeben kann! Geht,

fahrt fort uns mit Euren Intriguen zu beläſti⸗ gen, aber huͤtet Euch vor einer Zeit, die mit der Ermuͤdung große Veränderungen herbeifuͤh⸗ ren kann. Welch eine abſcheuiiche Nation ſeyd Ihr doch! Es giebt keine aͤhnliche in der Welt mehr. Wenn man Euch eine Wohlthat er⸗ zeigt, ſo betrachtet Ihr dies als eine Schuldig⸗ keit und bauet darauf die Pfücht, Euch neue erweiſen zu muͤſſen.

Die ganze Zeit von drei Jahren die wir nun hier ſind, ſchreibt Louville,war verlo⸗ ren. Der große Irrthum des franzoſiſchen Miniſteriums beſtand darin, zu glauben, daß der Eifer der Spanier fuͤr einen franzoſiſchen Prinzen, in der Abſicht dadurch die Erſchuͤtte⸗ rungen zu vermeiden welche ihrer Monarchie