Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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und Lothringen dagegen mit Frankreich verei⸗ nigt werden. Aber der Kaiſer, dem nach dem

ganzen Erbe geluͤſtete, weigerte ſich dieſes Ue⸗ bereinkommen zu genehmigen.

Dieſe Umſtaͤnde, deren Zuruͤckrufung noͤthig iſt, gaben zu folgenden beiden Fragen Veran⸗ laſſung: 1) Hatte Carl II. das Recht uͤber den Spaniſchen Thron zu verfuͤgen? 2) Hat⸗ ten die Maͤchte Europas es, dieſes zu theilen?

Die erſte Frage fuͤhrte nothwendig wieder auf die: Ob ein Fuͤrſt welcher an Behexung glaubt, welcher Leichname ausgraben läͤßt 2) um ſich bei ihnen Raths zu erholen; deſſen ganzes Benehmen die offenbarſte Verſtandesab⸗ weſenheit und volligſte Geiſtesunfaͤhigkeit zeigt: einen gerichtlichen Act rechtsguͤltig vollziehen kann, zu welchem geiſtiges Bewußtſehn unum⸗ gaͤnglich nothwendig iſt? Waͤre Carl II. ein Privatmann geweſen, ſo wuͤrde ihm ſeine Fa⸗ milie jedenfalls fur ſchwachſinnig haben erklaͤ⸗ ren laſſen. Nimmt man nun an, was jedoch

S. Fray⸗Eugenio ꝛc.

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