Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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ſten Mittel ſich vor der Langenweile zu ſchutzen, bieten wuͤrde. In Venedig, Florenz, Rom, Mailand, Wien, Berlin, London und Bruͤſ⸗ ſel, glaubte ſie nur einen Theil von dem zu finden was ſie ſuchte; Paris allein ſchien ihr dagegen alle Vortheile zu und ſie ließ ſich hier nieder. Waͤhrend ihres Aufenthaltes in Bruͤſſel, ſtand ſie auf dem Punkt ihre Unabhaͤngigkeit zu verlieren. Sie machte in dieſer Stadt die Bekanntſchaft eines franzoͤſiſchen Officiers, Na⸗ mens Delwins, der mit dem anziehendſten Aeußeren ein großes Vermoͤgen, Liebe zu den Wiſſenſchaften, feinen Weltton und eine Menge mannigfaltiger Kenntniſſe und liebenswuͤrdiger Eigenſchaften verband. Von fruͤher Jugend an verwaiſt, war er gekommen Herrn Duͤluͤde, den Bruder ſeiner Mutter, ſeinen Vormund oder Freund vielmehr, der ihm die zaͤrtlichſte Sorgfalt erwies, zu beſuchen. Delwins ſah die Graͤfin von Camarina nicht mit Gleichguͤltigkeit, und ſie ihrerſeits empfand bei ſeinem Anblick ebenfalls einige Un⸗ ruhe. Ihre Gewohnheit, alles zu erwaͤgen und 1*