Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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allen geſetzlichen Regierungen beſtehen kann, wenn nur Niemand in denſelben uͤber dem Geſetze ſteht.

Nachdem ſie geraume Zeit die Bewunde⸗ rung mehrerer Hoͤfe geweſen, bei welchen ihr Gemahl als Geſandter angeſtellt war, hatte ſie den richtigen Tact der unangenehmen Epoche zuvorzukommen, in der die Herrſchaft der Schoͤnheit aufhoͤrt. Zwei furchtbare Uebel fuͤr eine Frau ſtellten ſich ihrem Geiſte dar: Alter und Langeweile. Dieſer gab es eine Moͤg⸗ lichkeit zu entgehen, jenes aber blieb un⸗ vermeidlich. Sie fuͤhlte daß man ſich dem ſchmerzlichen Geſetz der Nothwendigkeit unter⸗ werfen mußte, ſann nach und nahm dann ihre Parthie, indem ſie zu ſich ſprach:Wenn ich es verſtehe mich vor der Langenweile zu ſchuͤ⸗ tzen, dann werde ich das Alter nicht gewahr werden. Nachdem ſie hierauf einen Theil ihres großen Vermoͤgens eingezogen hatte, wechſelte ſie den Namen und begann die vor⸗ nehmſten Laͤnder Europas zu bereiſen und ſich deren Hauptſtädte zu beſehen, um ſo ſich den Ort auswaͤhlen zu konnen, der ihr die mehr⸗