Teil eines Werkes 
1. Theil (1860)
Entstehung
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ſei, weil ſich angeblich kein anderes Fuhrwerk mehr auf dem Platze befunden habe.

Mirabeau, zu der Pariſer Dame ſich wendend, die in Folge des Schreckens und der Aufregung auf's Aeußerſte leidend ſchien, ſagte, daß kein Zweifel ſein könne, wer zuerſt und vorzugsweiſe des herbeigeholten Weis ſich zu bedienen habe. werde, bemerkte er, mit der Gräfin Nehra hier ſo lange zuüctlteiben, bis ſich ein anderer Wagen für uns gefunden hat, was bei der Protektion, die uns unſer neuer Freund Duval gewährt, vielleicht nicht lange dauern kann.

Der ſich verſchlimmernde Zuſtand der Pariſerin erlaubte kaum noch eine Ablehnung dieſes Vorſchlags. Sie rang mit einer Ohnmacht, und Mirabeau ver⸗ einigte ſeine Bemühungen mit denen des Frländers, die Dame, die nicht mebr zu gehet vermochte, in

den Wagen tragen zu helfen.

Während Mirabeau ſich auf dieſe Weiſe behülf⸗ lich zeigte, bemerkte er nicht, daß in demſelben Au⸗ genblick eine vornehme Equipage auf der Mitte der Straße ſtillgehalten hatte, und ein darin ſitzender Herr, der von den Umſtehenden mit beſonderer Ehrerbietig⸗ keit begrüßt wurde, ſich durch ſeinen reichbetreßten und wohlgepuderten Livréebedienten nach allen Einzel⸗ heiten des Vorfalls erkundigen ließ.

Bald d i trat der Bediente jedoch zu Mirabeau, und erſuchte ihn im Auftrage ſeines Herrn, des erſten Lords der Schatzkammer, Miniſters William Pitt, von dem Wagen deſſelben Gebrauch zu machen, indem ihn Seine Herrlichkeit bitten laſſe, mit ſeiner Dame zu ihm einſteigen zu wollen.

Mirabeau blickte erſtaunt zu dem Wagen hinüber, aus welchem ihm der Miniſter einen freundlichen Gruß entgegen winkte. Seine Bekanntſchaft mit William Pitt ſchrieb ſich erſt ſeit dem geſtrigen Tage her, wo

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