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London herzlich gefreut. Wir Männer der Genfer
Demokratie hegen den innigſten Wunſch, uns die Freundſchaft und Theilnahme des Grafen Mirabeau zu gewinnen. Vor einigen Tagen ſaßen wir in dem Café de Paris auf dem Haymarket, als Sie eintraten, Herr Graf, und uns von einem der Anweſenden ge⸗ nannt wurden. Man ſprach viel von Ihrer herrlichen Schrift über den Despotismus, die auch in allen Thä⸗ lern unſerer Schweiz verbreitet iſt, und wir geſtanden uns, daß es von großem Nutzen für uns und unſere Sache ſein könnte, wenn wir eines Tages mit Ihnen in eine geheime Berathung eintreten könnten. Die Lage unſeres Vaterlandes und die Hoffnungen der Demokratie in Europa möchten wir gerade mit Mira⸗ beau gern einmal überlegen. Und heut darf ich viel⸗ leicht dieſen Wunſch für begünſtigt anſehn, da der Zufall dieſe Begegnung herbeigeführt, und der humo⸗ viſtiſche Blödſinn dieſes engliſchen Pöbels mir die Gelegenheit verſchafft hat, mich Ihnen bemerkbar zu machen.
WMirabeau drückte ihm mit Erkenntlichkeit die Hand, und überreichte ihm eine Karte, welche die Angabe ſeiner Wohnung enthielt, indem er ihn auörderte, ihn zu einer beſtimmten Zeit zu beſuchen, ünd den Dank, den er ſich um ihn verdient, in jeder Weiſe in Anſpruch zu nhu
In dieſem Augenblick ſchien Lord Trumpeter drau⸗ zen. wieder zurückgekehrt zu ſein, was durch eig lautes Hurrahrufen der Menge, welche ſich auf besetraße noch immer nicht ganz verloren, verkündigt wurde. Duval eilte zuerſt hinaus, um nachzuſehen, ob die Wagen in Bereitſchaft wären, und kehrte nach einigen Minuten wieder mit der Nachricht zurück, daß der Narr, den er abgeſchickt, nur mit einem einzigen, für zwei Perſonen ausreichenden Fiaker wiedergekommen
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