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haltung gefunden, und unterwegs ein ſehr lebhafter Verkehr zwiſchen ihnen entſtanden war.
Indem man ſich ſehr angelegentlich begrüßte und zu gegenſeitigen Erkundigungen auf der Straße ſtill⸗ ſtand, ſchienen die wunderlichen Straßenfiguren, von denen ſich Mirabeau und Henriette begleitet geſehen, einen neuen und vergrößerten Anhalt für ihre Spott⸗ ſucht gefunden zu haben. Die Pariſer Dame trug denſelben gewaltigen Federbuſch auf ihrem Kopf, wel⸗ cher der herrſchenden Mode der franzöſiſchen Hanpt⸗ ſtadt entſprach, und war noch weit mehr, wie Hen⸗ riette, in einer dem engliſchen Straßenpublikum auf⸗ fälligen Toilette gekleidet.
Der Haufen, der ſich angeſammelt und einen Kreis um die von ihm erſehenen Spfer gebildet hatte, begann ſeine gefährliche Laune zuerſt durch ein anhaltendes Murmeln und Flüſtern, das abwechſelnd in ein ſchreien⸗ des Lachen ausartete, kundzugeben. Dann trat ein Menſch von tollem und verwildertem Ausſehen, der eine große Trompete bei ſich hatte, aus dem Haufen hervor und ſtellte ſich mit einer taumelnden Gebärde dicht vor die beiden Damen hin, die ihn mit wahrem Entſetzen an ſich herankommen ſahen. Er machte aber dann ein ſehr drolliges Compliment vor ihnen, wodurch er ſich bereits den aufjauchzenden Beifall ſeiner Ge⸗ noſſen erwarb.
Er ſchien ein bekannter Luſtigmacher aus einer der Volksſchenken zu ſein, die in den kleinen Neben⸗ gaſſen umherlagen, und man bezeichnete ihn von meh⸗ reren Seiten mit dem Namen des ehrenwerthen Lord Trumpeter, welches ſein Spitznamen unter dem ihn umjubelnden Volke zu ſein ſchien. Sein Ruf als Ko⸗ miker war auch ſichtlich ein ſo bedeutender, daß jetzt eine große Stille und Aufmerkſamkeit eintrat, um zu ſehen, was er beginnen würde.


